Die extreme Hitze hat in der Natur einiges angerichtet, Felder und Wiesen sind ausgetrocknet. Zum Teil sind die Mähdrescher schon unterwegs, um das Getreide abzuernten. Gerade erst sind wir in den Sommer gestartet, visuell hat man das Gefühl es ist Spätsommer.
In vielen Kommunen wurde ein Wasserentnahmeverbot aus Gewässern ausgesprochen. Ich frage mich zwar, wer auf die Idee kommt, dort Wasser zu entnehmen, aber offensichtlich ist es notwendig so ein Verbot auszusprechen.
Auch rund um meinen Standpunkt sieht es nicht anders aus.
Dorfblick
Das Gras auf der Wiese ist total strohig, die Büsche auf der linken Seite, sind abgeblüht, insgesamt wirken Bäume und Büsche etwas dunkler.
30.06.2026 19:28 Uhr

Alles Monate im Überblick:

Streuobstwiese
Auch hier, ist das Gras total vertrocknet und gelblich-braun.
30.06.2026 19:35 Uhr

Alles Monate im Überblick:

Noch mehr 12tel-Blicke findet ihr auf dem Blog von Eva Fuchs.
Alles schlagartig dürr, wie bei mir!
Ich vermute, das sieht diesen Sommer überall so aus.
Liebe Grüße,
Claudia
oh ja, es ist auch hier trocken. Klar, die Getreideernte hinterlässt die gelben Felder, aber da die Wiesen vielfach auch schon gelb sind, klar dass die langen Stängel gelb werden, aber darunter…
Immerhin ist es ein schöner Kontrast auf Deinen Bildern.
Liebe Grüße und hab einen schönen Sonntag
nina
Danke dir und liebe Grüße,
Claudia
Wow, das sah im März und im April so viel grüner aus. Aber da ist ja echt nichts zu machen. Bei mir war es dafür Januar bis März viel grauer. Die Streuobstwiese finde ich generell eine schöne Szene für den 12tel-Blick 🙂
Nein, das ist leider so.
Danke dir und liebe Grüße,
Claudia
Liebe Claudia,
es ist erschreckend, wie knapp das Wasser überall ist. Und besorgniserregend. Doch deine Fotos sind wieder wunderschön und die Stimmungen sind klasse. Man scheint die Hitze fast zu spüren.
Hab eine gute Woche!
Liebe Grüße
Ingrid
Liebe Ingrid,
ja, das ist es. Es macht einem schon große Sorgen.
Dankeschön und liebe Grüße zurück,
Claudia
Die Junisonne hat die ungemähten Wiesen jetzt wirklich schon „strohdürr“ gemacht. Gibt wohl auch bei euch keine Bauern mehr, die Winterfutter brauchen???
Dafür hat die Landschaft wieder ein interessantes Kontrastprogramm zu bieten ;-))
Schöne Grüße,
Luis
Nein, Landwirtschaft ist in unserer Region traurigerweise ziemlich am aussterben.
Das auf jeden Fall, lieber Luis.
Danke dir und sende viele Grüße zurück.
Claudia
Liebe Claudia,
so sieht es wohl so ziemlich überall aus – strohtrocken! Vielleicht erinnerst du dich noch an meinen 12 Blick vom letzten Jahr. Das waren die am Rewe Parkplatz neu angelegten Wildblumenwiesen. Dort haben sich ganz massiv hohe Disteln angesiedelt und die verstreuen derzeit wie verrückt ihre Samenschirmchen. Als ich am Freitag dort einkaufen war, wurde man von ihnen regelrecht eingeschneit.
Herzliche Grüße – Elke